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Buchtipps

von Rina Schölzel Ab 5 Jahren. „Kennst du das? Du wachst auf, die Sonne scheint, die Vögel zwitschern, der Duft von Gras, von zartem Grün, von bester bröckeliger Erde steigt dir in die Nase, und noch bevor du die Augen öffnest, legt sich ein Lächeln auf dein Gesicht?“

von Steffi Becker            Was soll ich nur lesen? Diese Frage stellen wir Leserinnen und Leser uns immer wieder und fragen uns, wie wir Orientierung finden bei riesigen bunten Büchertischen in Buchkaufhäusern, einer regelmäßig wieder großen Auswahl an Neuerscheinungen, einer Fülle an Empfehlungen in Zeitungen, Podcasts, Radio, Fernsehen und Social Media-Kanälen.

von Rina Schölzel Ab 6 Jahren.

von Rina Schölzel Ab 10 Jahren. „Wie geht es dir, Pelle?“ Ein Jahr nach dem Tod seines Vaters öffnet der 12-jährige Pelle den ersten von 16 Briefen, die er ihm in einem Schuhkarton hinterlassen hat. Völlig darauf unvorbereitet überfordert ihn das erstmal, und das ist auch ok. Seine Mutter trauert selbst und lässt Pelle Zeit und Raum, alles so zu erleben, wie es sich für ihn machbar anfühlt.

von Britta Maschek     Heul doch nicht, du lebst ja noch – kein anderer Satz könnte die Kälte der Nachkriegszeit besser beschreiben. Denn der zweite Weltkrieg hat die Menschen hart werden lassen, hat sie verändert – so auch die drei Jugendlichen: Traute, Jakob und Hermann. Obwohl die Drei den Krieg sehr unterschiedlich erlebt haben, sind sie geprägt von einer Zeit des Verlustes, der Entbehrung, Angst, Gewalt.  

von Britta Maschek       Wie gut kannst du ermitteln, wenn deine eigenen Lieben in Gefahr sind? Wenn du Angst hast, dass dein eigener Sohn das nächste Opfer ist....

von Rina Schölzel Diese zwei Autorinnen haben sich einige der beliebtesten Märchen der Gebrüder Grimm genommen und sie in Reimen umgetextet. Und das ist ihnen ganz fantastisch gelungen. Hier eine kleine Kostprobe aus dem Froschkönig:

von Raffaella Undritz       Ein richtig guter Ermittlungskrimi mit Hintergrund und Geschichte. Viel Spannung und kontroversen Meinungen. Die Geschehnisse kann ich mir 1:1 auch hier vorstellen. Personen und die Handlungen sind wirklich gut geschrieben. Ja, es gibt ein Attentat zur Weihnachtszeit, aber das ist nur ein Handlungsstrang, es passiert noch so viel, viel mehr. Daher ist das Buch auch so schön dick mit fast 590 Seiten.

 Von Steffi Becker        Der Innerleithof, ein Bergbauernhof in Südtirol, in den vierziger Jahren, in über 1600 Metern Höhe gelegen. Es ist der höchste Hof im Tiefenthal und die Bäuerin Rosa bewirtschaftet ihn ganz allein, denn ihre Brüder sind aus dem Krieg nicht zurückgekehrt. Die Felder sind so steil gelegen, dass bei starkem Regen, nachdem die Saat gerade angewachsen ist, alles ins Rutschen kommt und Rosa die Erde mit ihren Händen und einer Schubkarre wieder nach oben befördern muss.

von Steffi Becker       Der bekannte und beliebte Schauspieler Edgar Selge hat sein erstes Buch geschrieben. Inzwischen 73 Jahre alt, hat er eine Erzählung seiner Kindheit und Jugend verfasst. Es lohnt sich, seine Geschichte zu lesen, denn sie ist speziell und manchmal eigentümlich. Der ungefähr zwölfjährige Edgar beschreibt sein Elternhaus in den 50er Jahren in vielen Einzelheiten häufig witzig, oft aber auch mit großem Ernst und großer Traurigkeit. Für Leserinnen und Leser wird die Atmosphäre von damals spürbar.

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