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Buchtipps

von Britta Maschek      Ein wunderbarer Debütroman, eine „Was-wäre-wenn-Geschichte“, die zum Nachdenken anregt. Wir Frauen haben es gerade in der westlichen Welt weit gebracht. Wir dürfen studieren, uns unsere Lieben aussuchen, Ärztinnen und Kanzlerinnen werden, in Dax Konzernen arbeiten, Soldatin, Polizistin und vieles anderes werden.

von Monica Friedman       Ach Bella Italia, da ist ja schon das Titelbild so schön... Sommer 1926 im schicken Hotel bei den Schönen und Reichen.

von Monica Friedman       Wir sind zurück in den 1990ern auf einem Hof in Holland hinterm Deich. Es geht um zwei Menschen, einen Mann und eine Frau und um das Bauernhaus, wo man von ganz oben unterm Dach sogar das Meer sehen kann. Jan ist ein junger Mann, der allein den Hof seiner verstorbenen Eltern bewirtschaftet. Er baut Rüben und Kartoffeln an, Tiere hat er nicht.

Von Monica Friedman         Maurice Swift ist ein junger Mann, dessen größter Wunsch es ist, Schriftsteller zu werden – und zwar ein berühmter Schriftsteller. Er schreibt auch gut, sieht gut aus, kann charmant sein, ist belesen und dabei leider komplett phantasielos. Ihm fällt nichts ein, er kann keine Geschichte zu Ende erzählen.

von Britta Maschek          Lori Gottlieb ist eine Therapeutin, die sich selber in eine Therapie begibt, denn ihr Freund verlässt sie überraschend nach zwei Jahren, weil er frei sein möchte und seinen Alltag nicht mehr mit Kindern verbringen möchte und Lori hat ein Kind. Lori ist fassungslos, schließlich weiß ihr Freund seit Beginn ihrer gemeinsamen Beziehung von ihrem achtjährigen Sohn Zach.

von Britta Maschek      Wer bespitzelt hier eigentlich wen? Und wer will hier wen zur Strecke bringen? Ein faszinierendes Spiel zweier Frauen, doch wer wird gewinnen, wer ist die Meisterin der Täuschung?

von Britta Maschek      Dieses spannende Fantasyabenteuer ab 10 Jahren hat mich richtig gepackt und ich hoffe sehr, dass noch viele weitere Bände erscheinen, die sich um die zwölfjährige Akasia und ihre Freunde drehen. Akasia Wood ist vom Umzug ihrer Familie in eine ihr unbekannte Gegend überhaupt nicht begeistert. Zwar sind sie näher bei ihrer Granny , aber ihre Freunde musste sie alle zurücklassen und kennt niemanden hier. Um sie herum nur Parks, Natur und Wälder. Und es sind noch Sommerferien.

von Britta Maschek        Der Sommer der Träumer ist ein unterhaltsamer Hippieroman, ein Aussteigerroman, der in den 60ziger Jahren auf der griechischen Insel Hydra spielt. Die 18jährige Erica fällt nach dem Tod ihrer Mutter in ein tiefes Loch. Doch der Tod kommt nicht plötzlich , hat sie sich doch jahrelang sehr liebevoll um die sterbenskranke Mutter gekümmert. Selbst die Schule hat sie dafür vernachlässigt.

von Rina Schölzel „Eine wie ich müsste vom vielen Einstecken längst Elefantenhaut haben. Aber es ist gerade andersherum: Puste mich an und ich plärre los oder spucke Feuer.“  

von Monica Friedman        Tanzen lernen, sich verlieben, alles rosarot… nein, so ist dieser Roman nicht. Als ihr Vater die Familie verlässt, um mit einer anderen Frau zu leben, ist Evie fertig: mit der Liebe und mit ihrem Vater. Sie verschenkt all ihre Liebesromane und entdeckt kurz darauf eine neue Gabe:  Wann immer sie sieht, wie ein Paar sich küsst, sieht sie auch deren Vergangenheit und Zukunft, was in der Regel Trennung bedeutet und sie in ihrer Enttäuschung über die Liebe bestärkt. 

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