0

Buchtipps

von Steffi Becker       Der bekannte und beliebte Schauspieler Edgar Selge hat sein erstes Buch geschrieben. Inzwischen 73 Jahre alt, hat er eine Erzählung seiner Kindheit und Jugend verfasst. Es lohnt sich, seine Geschichte zu lesen, denn sie ist speziell und manchmal eigentümlich. Der ungefähr zwölfjährige Edgar beschreibt sein Elternhaus in den 50er Jahren in vielen Einzelheiten häufig witzig, oft aber auch mit großem Ernst und großer Traurigkeit. Für Leserinnen und Leser wird die Atmosphäre von damals spürbar.

von Britta Maschek        Mitte der Sechziger Jahre ist Birgit zu Kaspar in den Westen geflohen. Da Kaspar schon damals genau wusste, dass Birgit seine große Liebe ist, war er durchaus bereit, für sie in die DDR zu ziehen. Die beiden hatten sich auf einem Jugendtreff kennengelernt. Doch Birgit wollte weg, wollte die Freiheit, wollte so vieles hinter sich lassen. Was sie alles und wie viel sie zurückgelassen hat, erfahren wir, und auch Kaspar, erst nach Birgits Tod.

von Steffi Becker    Es ist kurz vor Weihnachten im Jahr 1929 in tiefverschneiten Kopenhagen, als Minna einen traumhaften Abend im Tivoli verbringt. Ganz bezaubert ist sie auch von Carl Olsen, dem jungen Lehrer, der sie begleitet. Sie ist glücklich und das Leben liegt vor ihr, deshalb wagt sie es, Carl zu sagen, was sie sich vom Leben erhofft: Minna möchte Lehrerin werden.

von Britta Maschek    Barbara stirbt nicht. Die Geschichte einer Ehe.

von Rina Schölzel     Sind wir verzärtelt? Machen wir uns das Leben schwer, indem wir versuchen, auf alle und alles Rücksicht zu nehmen? Bringt uns die Debatte um Gendersternchen und Triggerwarnungen weiter oder lässt sie uns auf der Stelle treten?

von Steffi Becker Dieser Familienroman beschreibt das Aufwachsen und die Entwicklung der kleinen Adi über insgesamt fünf Jahre und beginnt im Jahr 1989. Adis kleine Schwester wird geboren und nach einer Urgroßmutter „Mai“ genannt. Adi hält Mai für ein Geisterkind, denn wie ist sie in den Bauch der Mutter überhaupt hineingekommen?

von Rina Schölzel Sie ist 50, etablierte Allgemeinmedizinerin, Ehefrau und Mutter erwachsener Kinder. Sie ist völlig festgefahren in ihrem reizlosen Alltag und ihren traurigen Routinen. Nach getaner Arbeit legt sie sich mit viel viel Weißwein auf die Couch und schaut Serien, bis sie einschläft. Ihr Mann ist Skilaufen, oder Rollskilaufen, oder Joggen, oder Klettern, oder Kajaken. Meistens ist er einfach nicht da. Und wenn er da ist, dann ist er in Gedanken schon wieder weg.

von Britta Maschek Ich könnte stundenlang über dieses Buch schwärmen Dieses Buch hat mich aus einer schweren Lesekrise befreit und dafür sage ich: Danke Elke! Ich habe durch dieses Buch wieder eine solche Lust bekommen zu lesen und finde plötzlich viele Bücher wieder lesenswert. Bin wieder an viele schon ältere Bücher erinnert worden, die ich sehr geliebt habe und die ich bald wieder einmal hervorkramen werde. Auch dafür danke!

Instagram