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Buchtipps - Jugendbuch

von Monica Friedman        Tanzen lernen, sich verlieben, alles rosarot… nein, so ist dieser Roman nicht. Als ihr Vater die Familie verlässt, um mit einer anderen Frau zu leben, ist Evie fertig: mit der Liebe und mit ihrem Vater. Sie verschenkt all ihre Liebesromane und entdeckt kurz darauf eine neue Gabe:  Wann immer sie sieht, wie ein Paar sich küsst, sieht sie auch deren Vergangenheit und Zukunft, was in der Regel Trennung bedeutet und sie in ihrer Enttäuschung über die Liebe bestärkt. 

von Britta Maschek     Heul doch nicht, du lebst ja noch – kein anderer Satz könnte die Kälte der Nachkriegszeit besser beschreiben. Denn der zweite Weltkrieg hat die Menschen hart werden lassen, hat sie verändert – so auch die drei Jugendlichen: Traute, Jakob und Hermann. Obwohl die Drei den Krieg sehr unterschiedlich erlebt haben, sind sie geprägt von einer Zeit des Verlustes, der Entbehrung, Angst, Gewalt.  

von Steffi Becker Dies ist eine Geschichte über Empathie, Solidarität zwischen Generationen, Freundschaft, Liebe und sehr leckeres Essen. Klingt zu schön, um wahr zu sein? Erstaunlicherweise passt all das in diesem Buch wunderbar zusammen und verschafft Leserinnen und Lesern ein angenehmes Gefühl in Herz und Bauch.

von Britta Maschek   Ein super Buch. Sehr modern, aktuell, spannend, kann ohne Probleme mit den Büchern von Poznanski mithalten! Worum geht es? Die Regierung von Berlin lobt an den Oberstufen einen Wettbewerb aus, in dem es darum geht, dass Schüler*innen Ideen zum Klimaschutz entwickeln.

von Lilly empfohlen  Als Genna eines Nachts, von einer Gang überfallen wird und ihr ein fremder Junge zur Hilfe eilt, ist sie ganz durcheinander.

Rezension Isabella Boor, 15   5/5 Sternen „Jeder trägt auf seine Art jeden Tag eine Maske. Versteckt Teile von sich, verbiegt und verstellt sich. Jeder filtert das heraus, was die Welt sehen darf und wie viel davon. Manche sind sich dessen gar nicht bewusst, aber wir tun es - wir alle. Wir schützen uns. Masken bedeuten Sicherheit.“- Madly, June, Ava Reed, S.177 (auf einem Maskenball) Inhalt:

von Britta Maschek Rasant, spannend, ein Feuerwerk an Wortgefechten und echten Gefechten,. Sarkasmus und viele neue Ideen begrüßen uns in diesem ersten Band der Reihe „Karten den Schicksals“. Spellslinger ist witzig, anders. Wir werden in eine magische Welt entführt, die aus vier verschiedenen Völkern besteht.

von Lily, 14 In Dekas Welt muss jedes Mädchen sich im sechzehnten Lebensjahr dem Ritual der Reinheit unterziehen. Wessen Blut nicht rot sondern golden ist, wird aus dem Dorf verbannt und darf nie wieder zurück. Ihre einzige Chance mit goldenem Blut zu überleben ist es, sich als Soldatin ausbilden zu lassen und für ihr Königreich zu kämpfen. Ich finde das Buch ist brutal und hart aber gleichzeitig auch spannend und mitreißend. Man kann gut mit der Hauptperson mitfühlen, die sich in einer Welt befindet in der sie keine Rechte hat und für sich kämpfen muss.

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