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Buchtipps - Roman

von Britta Maschek     Drei Frauen, alle um die 50, die unterschiedlicher nicht sein könnten, treffen sich jeden Donnerstag in der Küche der einen, sie heißt Almut und besprechen ihre Leben. Und ich kann nur sagen, ich wäre so gerne die Vierte im Bunde.

von Britta Maschek    Es gibt kaum etwas schwierigeres, als lange Ehen glücklich oder zumindest zufrieden zu halten und dabei aufzupassen, dass man sich nicht von sich selbst entfernt. Elena und Armand , beide in den Sechzigern, lernen sich bei einem Yogakurs, den sie in Barcelona besuchen kennen.

von Moni Friedman      Eigentlich ist dieses Buch eine Liebeserklärung an die Pralinenmanufaktur Sawade in Berlin, Unter den Linden, wo seit 1880 mit viel Hingabe kleine Schokoladenwunder gefertigt werden. 

von Monica Friedman      Auf gehts nach Südfrankreich und die 80er Jahre. Antonio ist 18 und streift mit seinem Vater durch Marseille, durch die etwas unwirtlichen Straßen, von Restaurant, zu Jazzbar, durch die Nacht, zum Hotel, kalt duschen, zum Sightseeing, zum Strand… 48 Stunden lang, denn solange darf Antonio laut seines Arztes für einen Test nicht schlafen. 

von Monica Friedman        Ja, ja, ja, es gibt eine unüberschaubare Menge von Büchern die in der NS-Zeit spielen, ich finde dieses dennoch lesenswert.  Unter den Hauptfiguren gibt es weder Helden noch offensichtliche Täter oder Opfer (naja), obwohl auch nicht alle schlicht mitlaufen - die Grauzone ist  beträchtlich.

von Britta Maschek      Ein wunderbarer Debütroman, eine „Was-wäre-wenn-Geschichte“, die zum Nachdenken anregt. Wir Frauen haben es gerade in der westlichen Welt weit gebracht. Wir dürfen studieren, uns unsere Lieben aussuchen, Ärztinnen und Kanzlerinnen werden, in Dax Konzernen arbeiten, Soldatin, Polizistin und vieles anderes werden.

von Monica Friedman       Ach Bella Italia, da ist ja schon das Titelbild so schön... Sommer 1926 im schicken Hotel bei den Schönen und Reichen.

von Monica Friedman       Wir sind zurück in den 1990ern auf einem Hof in Holland hinterm Deich. Es geht um zwei Menschen, einen Mann und eine Frau und um das Bauernhaus, wo man von ganz oben unterm Dach sogar das Meer sehen kann. Jan ist ein junger Mann, der allein den Hof seiner verstorbenen Eltern bewirtschaftet. Er baut Rüben und Kartoffeln an, Tiere hat er nicht.

Von Monica Friedman         Maurice Swift ist ein junger Mann, dessen größter Wunsch es ist, Schriftsteller zu werden – und zwar ein berühmter Schriftsteller. Er schreibt auch gut, sieht gut aus, kann charmant sein, ist belesen und dabei leider komplett phantasielos. Ihm fällt nichts ein, er kann keine Geschichte zu Ende erzählen.

von Britta Maschek        Der Sommer der Träumer ist ein unterhaltsamer Hippieroman, ein Aussteigerroman, der in den 60ziger Jahren auf der griechischen Insel Hydra spielt. Die 18jährige Erica fällt nach dem Tod ihrer Mutter in ein tiefes Loch. Doch der Tod kommt nicht plötzlich , hat sie sich doch jahrelang sehr liebevoll um die sterbenskranke Mutter gekümmert. Selbst die Schule hat sie dafür vernachlässigt.

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